Von Neosens

Genau, ich bin eine Eidgenossin mit Baujahr ’73, leichtem Übergewicht, einem zu breiten Mund, Walle-Walle-Mähne, Interesse für Kunst (Musik und Malerei) und Stubenmotoren, einem kleinen Hang zum Idealismus, ein bisschen MS krank, Sozialversicherungstussi und im Grunde alles Andere als schreibgewandt.

Falls sich einer fragt, woher der Name “Neosens” kommt, dem sei erkärt, dass ich hier die Wörtli “Neon” und “nonsens” zusammengepappt und Eins daraus gemacht habe.  So eine “Sinnesverweigerung” (wörtl. Nonsens) passt zu diesem Blog, wie Faust aufs Auge! In diesem Sinne:

Wer zuletzt lacht, hats eher nicht begriffen!

Adiö!


11 Antworten zu „Die Eidgenossin“


  1. 25. Oktober 2009 um 19:19

    Klasse Beschreibung :) Das gefällt mir.
    Interesse an der Malerei? Wen hast du denn so als Favorit(en)? Ich stehe auf Klimt und Mucha.

    • 25. Oktober 2009 um 19:52

      Klimt?! Juhui, endlich einer da, der Klimt ebenfalls kennt!!!

      Jo, Gustav finde ich sagenhaft und “Der Kuss” gehört für mich in die Top10 der schönsten Bilder überhaupt.
      Auf Herrn van Gogh bin ich in diesem Jahr erst richtig gestossen (ja ja, die Bilder kennt man im Grunde, nichtsdestotrotz…). In Basel fand ja DIE Kunstausstellung des Jahres statt (http://www.vangogh.ch/) und wenn man dann wirklich vor dem Bild “Zypressen” steht, möchte man nur noch heulen.
      Frida Kahlo gehört ebenfalls in meine Favoriten-Liste. Die Technik, welche Frau Kahlo beim Malen benutzt hat, finde ich ja ziemlich schräg und die Farbenvielfalt ist einfach nur ge-ni-al.

      Ha jo, Malen…Kunst ist einfach toll!

      • 25. Oktober 2009 um 20:11

        Ja, eine Reprint vom Kuss hängt hier in der Bude ebenso Hygeia.
        Van Gogh ist nicht so mein Ding – dann schon lieber Franz Marc.

        • 25. Oktober 2009 um 20:29

          Hygeia mag ich. Kein Wunder, ist ja eben auch von Klimt.

          Dass ich van Gogh mögen könnte, hätte ich vor der Ausstellung nicht gedacht. Aber dann….

          Ich sehe, der Herr Wortman steht auf Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die Kunstszene war damals sagenhaft spannend und der Dadaismus wird dir bestimmt nicht fremd sein. Und da sag ich nur: Wenn Zeitreisen doch nur möglich wären…. ;-)

  2. 25. Oktober 2009 um 20:54

    Zeitreisen? Möchtest dann den Künstlern über die Schulter gucken?
    Also ich kann dir auch Mucha empfehlen. Der hat echt geniale Sachen gemacht. von ihm hängen hier weitaus mehr Bilder in der Bude ;)

  3. 25. Oktober 2009 um 22:19

    Ich sags ja, Mucha ist klasse. Seine “4 Jahreszeiten” hängen bei uns überm Bett – einige andere Werke sind in der Wohnung verteilt.
    Ein schöner Teller mit Klimt-Motiv steht bei uns auch:
    http://wortman.wordpress.com/2009/10/11/kunstbetrachtung-mittels-color-key/

  4. 5. November 2009 um 12:30

    Da fällt mir grade was ein: zu breiter Mund? Machst du Julia Roberts Konkurrenz oder redest du zu viel? *lach*

    • 6. November 2009 um 17:52

      Ähm…ja…ich rede verhältnismässig wenig. In diesem Sinne: Julia Roberts Mund könnte passen. Und trotz des grossen Mundes: So schön wie sie bin ich nicht *höööil*

  5. 26. November 2009 um 09:47

    Schöner Blog, luschtige Vorstellung. Wenn ich zuletzt gelacht habe, dann lediglich,weil ich so spät vorbeigekommen bin. Wird nicht wieder vorkommen, der Blog ist abonniert.

    Frohes Bloggen noch – man liest sich.


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